Freitag, 26. Mai 2017

Schon mal einen Pinguin demonstrieren sehen?

Pinguin Amigurimi


Normalität ist schon eine verrückte Sache. Schauen wir uns in der Natur um.
Bei den Pinguinen brüten die Männchen die Eier aus, während die Weibchen das Essen besorgen. Elefanten leben in einem Matriarchat. Die Leitkuh führt und schützt ihre Herde, alle kümmern sich um den Nachwuchs.
Bei den Affen gibt es die unterschiedlichsten Modelle von Familien und Aufzucht des Nachwuchses.
Katzen bringen ihre Jungen alleine durch.

Homosexualität ist im Tierreich etwas ganz Normales.

Die Seepferdchen tauschen komplett die Rollen. Das Männchen gebiert die Jungen.
Recht verrückt, was in der Natur so alles normal ist. Oder ist es nicht eher in unserer Gesellschaft verrückt, was alles Nicht-Normal ist?

Niemand munkelt, dass sich die Katzenkinder komisch verhalten, weil kein Vater da ist. Feminismus ist für Pinguine kein Thema. Affen werden nicht ausgegrenzt, weil sie in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung leben und keiner spricht ihnen die Fähigkeit ab, sich um den Nachwuchs kümmern zu können.

Im Tierreich gibt es die verschiedensten Familien und Partnerschaftsmodelle, die scheinbar funktionieren. Wäre es nicht toll, wenn wir Menschen von unserem hohen Ross herunter steigen würden, um zu versuchen von der Natur zu lernen.

Nur mal als Gedankenspiel: Das Wissen geliebt zu werden, dass man sich um seine Bedürfnisse kümmert, ist Normalität für ein Kind.
Wäre das nicht erstrebenswert?
Würden wir nur diese Komponenten betrachten, dann dürfte es doch irrelevant sein, ob das Kind zwei Vater, zwei Mütter, nur einen Vater, nur eine Mutter oder eine ganze Herde hat.


Ich wünsche euch einen liebevollen Tag.

Angela


Mittwoch, 24. Mai 2017

Normalität und die Sache mit den Bäumen und dem Wald


 

Zufällig habe ich ein ganzes Kapitel in meinem Buch Wie ich dich Nicht erfolgreicher, attraktiver, beliebter, aber zufriedener mache; Das Geheimnis der Individualität der Normalität gewidmet. Aus diesem Kapitel lese ich euch mit rauer Stimme etwas vor.

Dienstag, 23. Mai 2017

Danke

Pastagerichte

Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, wie es anfing. Haben wir es schon immer gemacht? Hat einer von uns damit angefangen oder beide gleichzeitig? Keine Ahnung.
Es gibt etwas in unserem (von meiner besseren Hälfte und mir) Alltag, das für uns normal ist. Wir sagen dem anderen Danke fürs Essen. Egal ob Frühstück, Brunch, Abendessen oder ein aufgeschnittener Apfel zwischendurch, wir bedanken uns immer bei dem anderen, dass er das Essen gekocht, den Frühstückstisch gedeckt, das Obst aufgeschnitten hat. Das ist für uns normal.

Montag, 22. Mai 2017

Love, Peace, Normalität


Mein Wochenprojekt: Normalität
startet mit einem Video.
Ihr wisste nicht, was es mit dem Wochenprojekt auf sich hat? Kein Problem, hier geht es zur Erklärung.

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Ich wünsche Euch eine normale Woche.

Angela

Freitag, 19. Mai 2017

Normalität, eine sehr individuelle Sache

Generationen Haus
Drei Generationen, drei Mal Normalität im Wandel der Zeit.

Bei der Überschrift wird der eine oder andere ins Stolpern geraten.


Wie kann Normalität etwas Individuelles sein, wenn sie uns alle betrifft?
Es ist doch eindeutig, was normal ist!


Ist das so?

Wir haben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, was Nicht-Normal ist. Zu laut, zu merkwürdig, zu auffällig. Außer natürlich man ist ein Star, steht auf der Bühne und unterhält die Massen, da ist zu viel wieder normal.
Da sind wir auch schon bei der Individualität. Das, was wir als normal empfinden ist von einigen Faktoren abhängig. Zu viel ist auf einer Bühne normal. Flüstern, sich bedächtig verhalten, ist in einer Kirche normal. Vom betrunkenen Ehemann verprügelt werden ist normal, vor allem, wenn man es von Zuhause nicht anders kennt.

Normalität ist abhängig von der Umgebung, dem Gewohnten, der Zeit, gesellschaftlichen Regeln.
Vor etwas über hundert Jahren war es normal, dass Frauen hauptsächlich Röcke trugen. Nicht normal war das Tragen von Hosen, heute stören sich die wenigsten Menschen daran. Wenn du es gewohnt bist, jeden Sonntag in die Kirche zu gehen, ist das normal für dich.
Das Umfeld, in dem wir aufwachsen prägt unsere Vorstellung von Normalität. Das ist unser Alltag, das sind die Regeln, die Überzeugungen, die wir beigebracht bekommen. Das gilt im positiven, wie im negativen Sinne. Ist Gewalt in unserer Familie, unserem Umfeld eine Tatsache, mit der wir täglich konfrontiert werden, wird sie zur Normalität. Erst, wenn wir einen anderen Alltag erleben, können wir erkennen, dass doch nicht alles so normal ist, wie wir dachten.
Ein anderer Punkt, der uns zeigen kann, dass mit unserem Normalitätsempfinden etwas nicht stimmt, sind unsere Gefühle. Unwohlsein, der Wunsch zu flüchten, Depressionen, Angst, Burn Out, Verzweiflung … Sie alle können ein Hinweis darauf sein, dass mit unserem Alltag, dem, was wir als normal empfinden, etwas nicht stimmt. Wir müssen für uns eine neue Normalität schaffen.

Wenn das nächste Mal jemand sagt, das sei nicht normal, dann denkt daran; Normalität ist sehr individuell und liegt immer im Auge des Betrachters.

Da mich dieses Thema sowohl in meinem Buch (Wie ich dich Nicht erfolgreicher, attraktiver, beliebter, aberzufriedener mache), als auch in meinen Videos über die Angst beschäftigt hat, widme ich die komplette nächste Woche (22.05. -28.05.) der Normalität. Anhand von Fotos, Videos und Artikeln werde ich zeigen, was so alles normal sein kann. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich dabei begleitet und mitmacht. Ich werde den Hashtag #normal nutzen.

Was ist für Euch normal?

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Ich wünsche Euch eine normal-positive Woche.

Angela

Montag, 15. Mai 2017

Das Buch-Quiz, inspiriert von Andy


Dieses Video ist ein Dankeschön
. Vor ein paar Wochen bekam ich einen Link zu einem Buch-Quiz mit dem Hinweis, dass ich daraus vielleicht ein Video machen könnte. Es hat ein bisschen Zeit gebraucht, bis ich eine Idee für die Umsetzung hatte.


Ich hoffe, ihr habt Spaß beim Schauen, wir hatten zumindest Spaß beim Dreh.

Ich wünsche Euch einen quizigen Tag.

Angela

Freitag, 12. Mai 2017

Podcast Frühlingserinnerungen, Lese- und Hörprobe


Ich hatte Lust, mal einen Podcast auszuprobieren. Was eignet sich dafür besser, als eine kurze Lese-/Hörprobe.
Ich habe eine schöne Stelle aus Frühlingerinnerungen herausgesucht und meine Stimme extra mit Kaffee geölt, bis auf einen kleinen Räusperer hält sie auch wirklich durch. Hört doch mal rein, aber Vorsicht, es besteht die Gefahr der Tiefenentspannung.

Ich wünsche Euch einen frühlingshaften Tag.

Angela

Frühlingserinnerungen
von Angela Gaede
ISBN:
978-1517080716
E-Book: 2,99 €, Print: 7,49 €