Dienstag, 21. März 2017

Jezebels Tochter von Wilkie Collins, Rezension



Heute (eigentlich gestern, aber gestern habe ich es nicht mehr geschafft) gibt es nicht viel zu lesen, außer ihr holt euch das Buch, dafür könnt ihr hören und schauen, das ist ja auch mal ganz nett.




Jezebels Tochter
Wilkie Collins
ISBN: 3423200030

Ich wünsche Euch einen giftfreien Tag.

Angela

Freitag, 17. März 2017

Leseprobe aus “Wie ich dich Nicht erfolgreicher, attraktiver, beliebter, aber zufriedener mache“


Ich bin nicht mehr ganz so verrotzt, aber richtig fit fühle ich mich auch noch nicht. Genug von mir, ich habe heute eine Leseprobe aus meinem neusten Buch für euch. Es handelt sich um die ersten Seiten des vierten Kapitels, dass sich mit der Individualität und ihrem Nicht-Gesehen-Werden beschäftigt.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Lesen und ein individuelles Wochenende.

Angela


Das Geheimnis der Individualität

Leseprobe

Die Krux mit der Individualität

Die Sache mit der Individualität ist nicht nur mir aufgefallen, sie stellt ein beliebtes Thema in der Selbstfindungsszene dar.
Das ist super, wieder etwas mit dem ich d‘accord gehe. Fast. Es wird zwar viel von Individualität gesprochen, sie wird sogar gefordert, aber leider nach Schema F.

Ich bin schüchtern!

Dann zeige ich dir in nur 10 Schritten, wie du deine Schüchternheit ablegst.

Sei du selbst, sei ein Individuum, aber passe bitte in die Normen, in das Bild, welches als erstrebenswert angesehen wird.

Was für ein Bild ist das?

Der glückliche, vitale Mensch, der Erfolg hat, selbstbewusst ist und sein Leben genießt.

Wenn ich dir sage, dass ich dich erfolgreich mache, habe ich eine bestimmte Vorstellung, wie ein erfolgreicher Mensch zu sein hat. Die Krux ist, dass ich dich dabei schnell aus den Augen verliere.
Als erfolgreicher Mensch musst du selbstbewusst auftreten.
Macht Bill Gates den Eindruck eines selbstbewussten Menschen? Du wolltest nein antworten? Warum?
Weil er nicht dem Bild des Anzugträgers mit modischer Frisur und charmanten Lächeln entspricht?
Ich glaube, Bill Gates ist unglaublich Selbstbewusst, er weiß, wer er ist und was er kann.

Zurück zu dir, der du schüchtern bist. Ich will dir deine Schüchternheit wegzaubern, denn sie entspricht nicht dem, was in der Gesellschaft als erstrebenswert gilt. Moment … Habe ich dir nicht gerade noch erzählt, du sollst zu deiner Individualität stehen?
Ist deine Schüchternheit ein Charakterzug oder basiert sie ausschließlich auf Angst, die durch Erfahrungen und Glaubenssätzen erzeugt wurde?
Vielleicht hat dir jemand gesagt, dass deine Nase für eine Frau zu groß oder deine Füße für einen Mann zu klein sind. Durch diesen Unsinn haben sich Hemmungen oder Glaubensätze aufgebaut, die es dir schwer machen, jemanden anzusprechen. Warum jemanden ansprechen, wenn es keinen Sinn hat, wenn ich nicht attraktiv genug bin?
Basiert deine Schüchternheit darauf, kann man sie gut bearbeiten. Ursachenforschung, auflösen der Glaubenssätze und Blockarden, Übungen, es gibt einige Weg damit umzugehen oder sie sogar abzulegen.

Gehört die Schüchternheit zu deinem Charakter, ist der Fall ein anderer. Wir werden sie nicht wegzaubern können. Sie ist ein Teil von dir, sie macht dich als Individuum aus. Klar darfst du trotzdem damit hadern. Das, was ich schreibe, klingt wenig motivierend. Stimmt, allerdings nur auf den ersten Blick.

Ignoriere ich meinen Charakter, versuche ich, jemand anderes zu sein, dann baue ich immer mehr Frust auf, der mich irgendwann verzweifeln lässt.


Titel:
Wie ich dich Nicht erfolgreicher, attraktiver, beliebter, aber zufriedenermache; Das Geheimnis der Individualität
Autorin: Angela Gaede
ASIN: B06X1F8CGT
Preis: 2,99€ E-Book


Montag, 13. März 2017

Kurze Info


Vielleicht ist es euch aufgefallen, es war ein bisschen still meinerseits. Irgendwie hatte ich keine Stimme. Ich habe die letzten Tage im Bett verbrachte. Nicht aus romantischen Gründen oder Faulheit. Nein, mich haben die letzten Winter-Erkältungs-Ausläufer erwischt und mit Fieber, viel Rotz und anderen nicht so tollen Dingen ins Bett verfrachtet.


Auch jetzt liege ich noch brav im Bett, kuriere mich aus und sitze überhaupt nicht am Computer und verfasse diesen Post.
Da es mir immer noch bescheiden geht, gibt es heute keinen Post, Instagram, Facebook und YouTube müssen auch noch warten, aber ich hoffe, mich die Woche wieder an meine reguläre Arbeit machen zu können, das fehlt mir nämlich ungemein, so wie mein Geschmackssinn.

Ich wünsche euch eine gesunde Woche.

Angela

Dienstag, 7. März 2017

Ich muss euch etwas gestehen


Was ein Titel, nicht wahr? Ich fand es amüsant, damit zu spielen, um hervorzuheben, wie absurd ich das Thema eigentlich finde.

Zu meinem Geständnis.

Ich lese Groschenromane und zwar gern. Keine Liebesgroschenromane, das ist nicht so meins, aber John Sinclair und nun habe ich auch noch Sherlock Holmes entdeckt. Damit nicht genug, ich schreibe auch noch Fluchtlektüre und das mit Absicht.

Was ist Fluchtlektüre?

Achtung, ich hole ein bisschen aus. Alles begann mit einem Interview, in dem Thriller als Fluchtlektüre bezeichnet wurden, da man sich in vermeintlicher Sicherheit vor einem fiktiven Bösewicht befindet. Es wurde mehr oder weniger angeprangert, dass es zu wenig Bücher gibt, die reale schlimme Themen aufgreifen und dadurch auf die Thematik aufmerksam machen.
Fluchtlektüre lässt uns vor dem Alltag flüchten. Ich dachte immer, das sei der Sinn, wenn man sich mit einem Buch zurückzieht. All das erzähle ich euch aber auch in meinem Video, also lasst uns weiter im Text gehen.

Ist es typisch deutsch alles in Kategorien zu stecken und diese zu bewerten?

Ich glaube, es ist sehr typisch deutsch, die Kategorien noch einmal in Unterkategorien zu unterteilen, die dann wieder unterteilt werden, die …
Das Bewerten ist länderübergreifend. Bestes Beispiel dafür ist das Schulwesen. In den meisten Ländern mit einem ausgeklügelten Schulsystem gibt es Schulen, auf die man unbedingt gehen muss, wenn man etwas erreichen will. Der Startpunkt befindet sich bereits im Kindergarten.
Besucht das Kind nur Kindergarten X, dann kann ja nix aus ihm werden, denn seine Chancen auf Schule Y sind gleich Null.
Dementsprechend ist es nur logisch, dass die Menschen ebenso Bücher oder Genre in gute und schlechte einteilen. Goethe lesen ist gut (intellektuell), Stephen King lesen ist naja (Fluchtlektüre halt).

Ehrlich gesagt amüsiert mich diese Einteilung, da sie von Unwissenheit zeugt. Vielleicht liegt es an meinem Hang zum Interpretieren, vielleicht ist es nur meiner Einbildung geschuldet, doch ich finde gehaltvolle Bücher überall.

Ein hervorragendes Beispiel ist Terry Pratchett und ein gutes Omen. Das Buch steckt voller Gesellschaftskritik. Gesellschaftliche Probleme, Umweltprobleme, der Mensch als solches, alles schwere Themen, die Terry Pratchett so geschickt und amüsant verpackt, dass man nicht nach 50 Seiten in Depressionen verfällt.
Stephen Kind, J.K. Rowling, Terry Pratchett, Rosemunde Pilcher, Ann Granger schaffen etwas, dass dem Feuilleton scheinbar entgeht, sie bringen Menschen zum Lesen, zum Fühlen und manche zum Nachdenken. Sie verbinden die unterschiedlichsten Menschen miteinander und sie erreichen diese Menschen.
Mir persönlich ist Stephen Kind oft zu derb, das nur vorab. Das Thema Alkoholismus und häusliche Gewalt taucht in seinen Geschichten immer wieder auf. Kämpft das Kind, die Erwachsene nun gegen das Böse, z.B. in Gestalt des Vaters oder Ehemanns, ist es auch immer ein Akt der Befreiung.
Harry Potter ist nicht nur abenteuerlich, es zeigt sehr schön den Zwiespalt zwischen Kindern und Erwachsenen. Als Erwachsener verheimlicht man Dinge vor den Kindern, um sie zu schützen. Als Kind lügt man, weil man Ärger vermeiden will oder eh nicht gehört wird.

Ich persönlich liebe die Werke von Goethe, ich mag es jedoch überhaupt nicht, sie zu interpretieren. Was habe ich das in der Schule gehasst. Für mich haben seine Werke einen ganz besonderen Zauber, der mich sehr berührt, das Zerlegen der Selbigen grenzt für mich an Werkverletzung. Nathan der Weise habe ich bis ins Kleinste analysiert. Ich verstehe die Botschaft, ich finde sie gut, trotzdem konnte mich das Stück nicht berühren.

Was will ich damit sagen. Ob ein Buch gut oder schlecht ist, ob es den Leser berührt, ihn zum Nachdenken anregt, ist sehr individuell. Meiner Meinung nach, bringt es nichts, einfach nur über ernste Themen zu schreiben, man muss die Menschen auch erreichen. Wenn man etwas mit seinen Bücher verändern will, reicht es nicht den Intellekt anzusprechen, man muss zum Herzen vordringen.


Ich wünsche Euch eine intellektuell-spaßige Woche.

Angela

Freitag, 3. März 2017

Mystery-Vlog



Letztens habe ich euch erzählt, dass ich das Unpacking ausprobiert habe und zu dem Schluss gekommen bin, dass es mir Spaß gemacht hat. Nun teste ich den Vlog. Ich habe es allerdings direkt ein bisschen abgewandelt. Klugscheißer-Vlog mit FMA Anteil oder so ähnlich.

Wolfgang Hohlbein sagte es so schön in einem Interview (Link zum Interview): Alles kann Inspiration sein. (Keine wortwörtliche Wiedergabe)

Eine Möglichkeit sich inspirieren zu lassen, sind Spaziergänge und auf so einen habe ich euch mitgenommen. Ich zeige euch ein paar Orte, die ich sehr interessant, schön und/oder spannend finde. So weit, so unabgewandelt.

Als Kind, Jugendliche und Erwachsene liebte/liebe ich es, wenn man mir Dinge erzählt, ich etwas lernen kann. Nicht alle Dinge muss man mir erzählen, ich meine spezielle. Wenn ich mit meiner Mama unterwegs war, hat sie mir von ihrer Kindheit erzählt und nebenbei beigebracht, was sich so alles Essbares in einem Wald finden lässt.
Meine Brüder brachten mir die Geschichte, die Legenden der Umgebung, in der wir unterwegs waren, näher. Schlachten, Legenden, Weisheiten, Religion, Historie, Okkultismus, Mystik …

Als wir an einem Sonntag in Limburg spazieren gingen, befand sich zufällig eine Stadtführungsgruppe vor uns. Der Stadtführer trug ein Kostüm und sprach voll Leidenschaft von der Stadt und den Häusern. Ich gestehe, ich flanierte extra langsam, nur um ein bisschen zuzuhören. Aber natürlich war ich mal wieder zu auffällig. Als er auf eine alte Wirtschaft deutet und erklärte, dass sich dort einst der Schinderhanes versteckt hatte, kam ein nicht zu überhörendes „Nein?!“ von mir. Es wäre überhaupt nicht aufgefallen, wenn die anderen ihr Erstaunen ebenfalls zum Ausdruck gebracht hätten.

Wahrscheinlich stehen nicht viele Menschen auf so etwas, ich schon. Geschichten zu erzählen, ist ein Teil von mir und den bringe ich mit in den Vlog ein.

Es würde mich wirklich freuen, wenn es euch gefällt.

Viel Spaß mit dem Video und eine mystische Restwoche.

Angela

Montag, 27. Februar 2017

Wenn man überhaupt keine Ideen hat …

Autorin Angela Gäde

Kennt ihr das Gefühl, wie ein Ochs vorm Berg zu stehen, so geht es mir gerade. Ich versuche Werbung (oh nein, das böse Wort) für mein neues Buch zu entwickeln und … Ebbe.


Das Buch ist wirklich gut, es sollte gelesen werden, wäre schlimm, wenn ich etwas anderes sagen würde.

Woran liegt es?

Daran, dass jeder meiner Testleser eine andere Meinung hatte?
Sehr kritisch.
Könnte kritischer sein.
Du trittst einigen Leuten auf die Füße.
Es ist sehr persönlich.


Ist es das? Fällt mir die Entwicklung von Werbung so schwer, weil es sehr persönlich ist?
Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich gerade grandios an der Werbung scheitere. Vielleicht ist es auch mein altes Problem mit der Werbung. Alle wollen auf dem neusten Stand sein, doch keiner mag Werbung.

Die macht schon wieder Werbung für ihre Bücher.

Natürlich mache ich das, es gehört zu meiner Arbeit als Schriftstellerin, ich schreibe schließlich auch, um gelesen zu werden.
Was macht der Ochse eigentlich, wenn er vor dem Berg steht? Sucht er einen Weg um den Berg herum?
Ideen-Fetzen sind vorhanden, aber … Ebbe halt.

Wat nu?

Vielleicht finde ich die Antwort in einem meiner Bücher. In letzter Zeit verwenden die Menschen, die meine Bücher lesen und mir nahestehen immer wieder Zitat (meine eigenen Zitate) gegen mich. Das ist schräg und unfair.
Letztens ist mir wieder etwas bewusst geworden, das habe ich ab und zu mal. Es gibt eine Verhaltensweise, die immer wieder aufplöppt und mir wurde bewusst, sie hat eine Verbindung zu Ereignissen aus meiner Kindheit und Jugend. Das war nicht überraschend, aber ärgerlich. Da arbeitet man an sich und schraubt an der Psyche und trotzdem beeinflusst einen die Kindheit. Ich beschwerte mich bei meiner besseren Hälfte.
„Es kann doch nicht sein, dass mich das immer noch beeinflusst. Nach so vielen Jahren muss doch mal gut sein“, lamentierte ich.
„Ich habe da etwas Interessantes gelesen. Verhaltensweisen können mit Glaubenssätzen gekoppelt sein. Diese entstehen durch einen Big Bang Vorfall oder durch stete Wiederholung, was dazu führt, dass sie sich …“, erwiderte meine bessere Hälfte.
„Ja, danke, ich habe verstanden. Du verwendest mein Buch gegen mich.“

Was würde ich mir raten, wenn ich nicht ich wäre?

Mach eine Pause, denkt an etwas anderes und lass die Ideen im Hintergrund reifen.

Oder…

Notiere dir alle Ideen, egal wie schräg oder schlecht, du musst sie ja nicht alle umsetzen, so kommst du jedoch in den Ideenfluss und wer weiß, was sich ergibt.

Irgendwie habe ich das Bedürfnis mich zu schütteln (Hände an Schultern legen und den anderen rütteln), wenn ich mir solche Ratschläge gebe. Ich meine, ich habe ja recht, aber das klingt immer so leicht, wenn ich mir so etwas sage, die Umsetzung ist gar nicht leicht.

Es war mir ein Vergnügen euch an meinem alltäglichen Wahnsinn teilhaben zu lassen. Ich werde mich jetzt erst einmal einer anderen Arbeit widmen und hoffen, dass mir eine Landkarte für den Berg in die Hände fällt.


Ich wünsche Euch eine ochse-vor-berg-lose Woche.

Angela

Freitag, 24. Februar 2017

Warum schaut man sich Unpackings an?



Es macht richtig Spaß, sich über Bücher zu unterhalten. Allerdings haben solche Gespräche zwei Begleiterscheinungen im Gepäck. Nachdenken und neue Bücher. Beides sind Dinge, die ich mag. So habe ich erst nachgedacht und bin dann auf die Suche nach einigen Büchern gegangen.
Was die Bücher angeht hatte ich mir eigentlich vorgenommen, ein bisschen … da fehlt mir das Wort. Ich wollte eigentlich noch etwas mit dem Kauf neuer (bzw. alter) Bücher warten. Doch da trudelte eine E-Mail von Rebuy ein, in der mir mitgeteilt wurde, dass es nun endlich einige Bücher meiner Merkliste gibt und andere günstiger geworden sind.
Ich wurde nur zu gern schwach, was auch an meiner Stimmung lag, in der ich mich befand. Letzte Woche steckte ich einige Tage in einem Tief. Die Jagd nach Büchern tat gut. Andere nehmen ein Bad, ich jage Bücher, so unterschiedlich sind die Menschen.

Den geschlossenen Karton nutzte ich für ein Unpacking Video. Ich probiere mich seit knapp einem Jahr durch die YouTube-Formate, schaue, was mir gefällt, wo ich etwas verändern muss, damit es zu mir passt und mir Spaß bringt.

Rebuy Unpacking?
Was ist so toll daran, anderen dabei zuzusehen, wie sie einen Karton auspacken?

Ich schaue diese Videos ganz gerne, weil sie meistens ein bisschen länger sind. Da ich YouTube nebenbei laufen lasse und zwar bei Arbeiten, bei denen ich mich nicht intensiv konzentrieren muss, finde ich lange Videos recht angenehm.

Als ich das erste Unpacking gedreht habe, war ich skeptisch. Was sollte ich über Bücher erzählen, die ich noch gar nicht gelesen habe?
Ich probierte es aus und fand es recht witzig, also drehte ich beim nächsten Rebuy-Karton wieder, doch erst bei dem dritten Video ist mir bewusst geworden, dass ich richtig Spaß daran habe.

Nun tat sich die Frage nach dem Warum auf?

Ich musste ein bisschen kramen, bis ich die Antwort fand. Auf die Gefahr hin, kitschig zu klingen; es ist schön, meine Freude zu teilen. Normalerweise packe ich Bücher aus und erzähle den Wänden, wie toll sie sind, oder meiner besseren Hälfte. Allerdings neigt er dazu, mich ein bisschen zu belächeln. So wie es Erwachsene gerne tun, wenn Kinder mit einem Stück Silberpapier ankommen, um stolz ihren Schatz zu präsentieren. Dafür kann ich nicht immer die Begeisterung nachvollziehen, die in ihm eine Handyschutzfolie aufkommen lässt.

Natürlich weiß ich nicht, was die Menschen denken, die das Video sehen, trotzdem fühlt es sich beim Drehen an, als würde ich meine Freude und Spannung mit Menschen teilen, die ein Hauch davon in dem Moment ebenfalls empfinden.

Kommen wir nun zu den Büchern, die ich erbeutet habe.

Ich wünsche Euch einen Bücher-Beutereichen Tag.

Angela


Agatha Christie
Mord auf dem Golfplatz
Das Haus an der Düne
Ein diplomatischer Zwischenfall
Die Schattenhand
Das Geheimnis der Goldmine
Ruhe unsanft
Das Geheimnis von Sittaford
Agatha Christie’s Hercule Pirot (Sein Leben und seine Abenteuer)


Mit Miss Marple aufs Land (englische Krimischriftstellerinnen zwischen Tearoom und Tatort
Luise Berg-Ehlers
Elisabeth Sandmann Verlag
ISBN: 9783938045770

Das verschollene Pergament
Henri Loevenbruck
Knaur
ISBN: 9783426502365

What Jane Austen ate ande Charles Dickens knew
Danile Pool
A Touchstone Book
ISBN: 0671882368

Die Seelen der Nacht
Deborah Harkness
blanvalet
ISBN: 9783442377190

Die Katzen von Ulthar
H.P. Lovecraft
Suhrkamp
ISBN: 3518371258 <700>

Rose und die Maske des Magiers (Teil 3)
Holly Webb
arsEdition
ISBN: 9783760765457